Über Max Niemann

Ich bin Max Niemann, Fotograf in Leipzig mit Spezialisierung auf Unternehmens- und Imagefotografie.

Als ziemlich begeisterungsfähigen Menschen (oder, wie ich neulich jemand sagen hörte, “philomath”) begleiten mich in meiner Freizeit neben der Fotografie noch viele weitere Themen.

Mit Sprache beschäftige ich mich seit meiner Kindheit – als Büchernarr und zumindest mal versuchsweise selbst als Autor und Journalist. Auch gewerblich ist Sprache noch ein Teil meines Lebens: Einen Teil meines Lebensunterhalts verdiene ich mir als Lektor und Texter.

Dann ist da noch die Musik: Seit ich 5 bin, spiele ich Schlagzeug – am liebsten irgendwas zwischen Soul, Jazz und Progressive Rock. Nach meinem Umzug nach Leipzig kamen noch Klavier und Gitarre hinzu. Irgendwann früher auch mal Gesangsunterricht. Ich höre: nicht alles, aber von (fast) allem etwas.

Mich begeistert die Welt der Kulinarik – Gastronomie ebenso wie Selbstgemachtes. Ich koche gern und oft, backe Brot und Pizza, habe über die Jahre eine umfangreiche Bar kultiviert und bin außerdem enthusiastischer “home barista”.

Ich mag schöne Dinge und Handwerkskunst: manuelle Uhren, gekonnt bearbeitetes Naturholz, liebevoll restaurierte Oldtimer, Möbel und Architektur mit gelungener Formensprache. Passt Reisen in die Kategorie „schöne Dinge“? Warum nicht: am liebsten zurzeit Wandern in Griechenland.

Und ich mag neue Herausforderungen. Ein voller Kalender ist für mich immer ein gutes Zeichen, und mich abends mit dem iPad oder einem Buch in meinen „Lesesessel“ zu setzen und in eine neue Welt, ein neues Thema einzutauchen, bereitet mir große Freude.

Mein fotografisch-geschäftlicher Werdegang

Geboren bin ich im September 1994 als Sohn einer Psychotherapeutin und eines (inzwischen) Musiklehrers. Den größten Teil meiner Kindheit bestimmen Bücher aller Art. So entwickelt sich schnell eine anhaltende Begeisterung für Sprache und das geschriebene Wort. Meine Freude an der Fotografie entdecke ich eher nebenbei während eines wunderbaren Griechenlandurlaubs im Jahr 2009; und ein paar Jahre später setze ich meinen Fokus verstärkt auf die Portraitfotografie.

Im Mai 2014, ein knappes Jahr nach meinem Abitur, melde ich mein Gewerbe an: als Fotograf, Lektor und Texter – drei Tätigkeitsfelder anzumelden, kostete schließlich das gleiche wie eines. Zunächst nur als Nebenjob während meines nun anstehenden Studiums geplant, nimmt die Arbeit schneller Fahrt auf als erwartet, und neben Kund:innen aus meinem neuen Einzugsgebiet um Leipzig herum kommen schon bald Firmen aus Süd-, West- und Norddeutschland ebenso wie aus dem außerdeutschen DACH-Raum hinzu.

Anfang 2016 mache ich meine Arbeit als Businessfotograf in Leipzig zur Haupttätigkeit und lege mein Studium nieder.

Die Fotografie erlaubt es mir, ganz unterschiedliche Menschen und ihre Geschichten kennenzulernen. Bei meinen Projekten komme ich mit CEOs und Selfmade-Millionär:innen genauso ins Gespräch wie mit Arbeiter:innen, Ärzt:innen, Ingenieur:innen oder Musiker:innen; mit Menschen, die in einer kleinen Werbeagentur arbeiten oder als Wirtschaftsprüfer:innen durch die ganze Welt reisen. So bekomme ich jeden Tag neuen Input über interessante Themen, Projekte und Ideen.

Besonderen Wert lege ich bei meiner Arbeit auf einen aufmerksamen und empathischen Umgang mit den Menschen vor der Kamera – und natürlich auf die gelungene Auswahl gestalterischer Elemente: Licht, Setting und Komposition. Meinen fotografischen Stil würde ich als aufgeräumt, reduziert und grafisch beschreiben – immer angepasst an Ihr unternehmerisches oder persönliches Profil.

Als Fotograf betreue ich diverse kleine und mittelständische Unternehmen – aber auch einige “global player” zählen zu meinen Kunden. Möchten Sie mit mir zusammenarbeiten? Schicken Sie mir einfach eine E-Mail. Gemeinsam finden wir eine Lösung für Ihre fotografischen Wünsche und Ansprüche.

Mit im Team*

Costa Iliopoulos

Costa Iliopoulos

Freier Mitarbeiter | Fotografie

Costa kenne ich seit meiner Jugend und den frühen Anfängen meiner fotografischen „Laufbahn“, die man damals sicher noch nicht so nennen mochte. In unseren Heimatdörfern kannte man uns jeweils als „den einen Fotografen da“, und wir kamen nun nicht übermäßig gut miteinander aus. Das hat sich über die Jahre geändert, die einstige Rivalität ist einer guten Freundschaft und Geschäftsbeziehung gewichen.

Nach fünf Jahren Fotografiestudium im Bachelor und Master an der FH Bielefeld (Fachbereich Gestaltung) lebt und arbeitet Costa nun in Leipzig und unterstützt mich im Fotografenteam oder in Assistenz bei Projekten oder vertritt mich bei Abwesenheit. Sein fotografischer Stil ist bisweilen noch aufgeräumter als meiner, und, wie ich manchmal gern pöble: fotografiestudentig. Das heißt jedoch nicht, dass er nicht ebenso gut auf die individuellen Wünsche meiner Kund:innen eingehen kann. Im Gegenteil: Eine andere Perspektive schadet doch nie.

Saskia Bunsas

Saskia Bunsas

Freie Mitarbeiterin | Visagie

Zeit meines fotografischen Lebens habe ich gepredigt: Visagie braucht man in meinem Feld nicht unbedingt. Schließlich geht es in der Businessfotografie doch um eine möglichst realitätsnahe Abbildung; nichts, was das eigene Tagesmakeup oder etwas Glanzstellen-Finetuning in Photoshop nicht richten könnte. Zu meinem Motto „Ästhetisierung statt Verfälschung“ stehe ich weiterhin. Saskia „von Wangenrot“ Bunsas aber auch.

Nach erfolgreich absolvierter Friseurausbildung inzwischen selbstständig als Visagistin und Haarstylistin tätig, arbeite ich mit ihr seit einer Weile gern zusammen – bei anspruchsvollen, größeren Mitarbeiterfotografie-Projekten und auch bei kleineren Shootings. Bevor Kund:innen vor die Kamera kommen, geht es für ein paar Minuten ins Make-up. Saskias sympathische Art und zügig-professionelle Arbeitsweise schaffen schon einmal die Grundlage für eine angenehme Shootingatmosphäre. Und: Die Haare sitzen, das Glanzstellen-Finetuning entfällt, Modell und Fotograf dürfen sich ein kleines metaphorisches bisschen zurücklehnen.

* Ich persönlich empfinde es immer als leicht irreführend, dass auf Webseiten anderer Dienstleister:innen gern zahlreiche „Teammitglieder“ / „Mitarbeiter:innen“ aufgelistet werden, um ausladende Unternehmensgröße statt dem eigentlichen Ein-Personen-Betrieb zu suggerieren. Mein Team besteht klar aus freien Mitarbeiter:innen, mit denen ich regelmäßig und gut zusammenarbeite, nicht aus Festangestellten. Erfolgreiches, professionelles Projektmanagement biete ich Ihnen trotzdem – ohne künstlich aufgeblähte Unternehmensstruktur.

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